Gott gebe euch Gnade und Frieden

Am Sonntag, 16,06,19, erhielten die Geschwister Rosemarie und Klaus Rudolph in der Gemeinde Olbernhau den Segen zu ihrer goldenen Hochzeit. Unser Bezirksältester, Thomas Flemming, verwendete das Bibelwort aus 1. Petrus, 1-2:

Petrus, Apostel Jesu Christi, an die auserwählten Fremdlinge, die in der Zerstreung leben (...) nach der Vorsehung Gottes, des Vaters,durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden!

In diesem Gottesdienst wurde die Dreeinigkeit besonders beleuchtet. Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist auch im apostolischen Glaubensgekenntnis verankert. Petrus, ein Apostel Jesu, schrieb das schon an die ersten Christen, die in der Zerstruung lebten. Die in der Zersteuung lebenden ist auch ein Bild für die Aussat. Gott ist unser Heil in der Dreiinigkeit. 

Gott zu erleben, zu lieben und auszustreuen, das sei unser Tun und Handeln. 

Selig sind, die Frieden stiften. Bin ich ein Friedensstifter? Der Friede des Auferstandenen sei mit dir, das sei ein Blick auf Jesus Christus, auf sein Opfer. Nehmen wir es in einem jeden Gottesdienst bewusst wahr. Den Glauben daran hällt der heiliger Geist wach. Die Wirksamkeit des heiligen Geistes ist nicht greifbar, aber wir spüren seine Auswirkungen. Wind kann man nicht sehen, aber seine Auswirkungen.

Wir wollen geheiligt leben, das heißt, Gott zu dienen, die Erfüllung der göttlichen Gebote und dem Herrn nachfolgen.

Wir wollen den nächsten lieben, den, der dir am nächsten steht, ohne Ansehen der Person.

Wir wollen Gott dem Vater dienen, dazu hat er uns erwählt.